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Absage Schützenfest 2020

Wir hatten lange die Hoffnung, dass es doch noch irgendwie möglich sein wird, dass wir zusammen mit Euch und unseren befreundeten Vereinen das Schützenfest 2020 feiern können - vielleicht auch an einem anderen Termin. Leider macht es uns die derzeitige Lage um die Corona-Pandemie unmöglich. Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten haben am 30.04.2020 beschlossen, dass Veranstaltungen, wie z.B. Volksfeste, Dorf-, Stadt-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste bis mindestens bis zum 31. August untersagt sind, unabhängig von der Teilnehmerzahl.

Aus diesem Grund hat sich der Vorstand dazu entschieden, das Schützenfest 2020 abzusagen. Wir planen auch nicht mehr für einen späteren Zeitpunkt im Jahr.

Uns tut es natürlich für euch alle unendlich leid, dass wir diesen Schritt gehen müssen. Das Wichtigste ist jedoch, bei aller Einschränkung des öffentlichen Lebens und der damit verbundenen Auswirkungen auf unser Schützenwesen, dass alle von uns und unsere Familien die Krise unbeschadet überstehen.

Bleibt bitte alle gesund und kommt gut durch diese Zeit!

 

Mit Schützengruß, im Namen des Vorstandes

Euer Präsident
Detlef Groth

Corona-Virus: Absage aller Termine

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu bremsen, unterbrechen wir bis auf Weiteres das Schützenjahr. Alle offiziellen Trainingstermine und Feste finden vorerst nicht statt. Das bedeutet, dass das LG-Schießen am kommenden Freitag zunächst ausfällt. Ob und wann unser Frühjahrsanschießen stattfindet oder wann es weitergeht, erfahrt Ihr rechtzeitig über die Abteilungsleiter.

Wir hoffen, dass diese Zeit nicht allzu lange dauert und wir im Sommer zumindest unser Schützenfest feiern dürfen. Allerdings ist kein Schützenfest wichtiger als die Gesundheit. Wir hoffen, dass Ihr diesen schweren Schritt unterstützt.

Harmonische Jahrshauptversammlung

Am 14.03. trafen wir uns im Meynhouse, dem ehemaligen Schützenhof zu unserer Jahreshauptversammlung. Gleich zu Beginn hatte Präsident Detlef Groth eine traurige Nachricht für die anwesenden 46 Mitglieder: Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu vermindern, sagt die Schützengesellschaft zu Gnarrenburg sämtliche Termine des Schützenjahres bis auf weiteres ab. Auch über die Jahreshauptversammlung wurde im Vorfeld diskutiert. Der Vorstand hat sich unter Einhaltung der vom Landkreis Rotenburg vorgegebenen Richtlinien dennoch für eine Durchführung entschieden, da die Versammlung laut Satzung innerhalb der ersten vier Monate eines jeden Jahres stattfinden muss. Im Anschluss blickte Detlef Groth auf die Höhepunkte des vergangenen Schützenjahres zurück, die mit dem Schützenfest und verschiedenen anderen vereinsinternen Veranstaltungen vielfältig waren. Schützenmeister Tobias Maack berichtete im Anschluss von den sportlichen Erfolgen der Schützen. Die Jugendkönigin Luisa Thobaben wurde zweite Begleitung im Oste-Hamme-Ring, die Jugend sowie auch andere Mannschaften starteten erfolgreich bei verschiedenen Schießen. Über eine steigende Trainingsbeteiligung nach dem Wechsel des regelmäßigen Termins freute sich der Vorstand ebenso wie über die Tatsache, dass im Vereinspokal erstmals seit langer Zeit wieder eine deutlich größere Teilnehmerzahl zu Buche stand. Auch die sportlichen Ehrungen zeigten mit einer Rekordzahl von errungenen Nadeln ein positives Bild.

 

Im Kassenbericht stellte Geschäftsführer Wilfried Schröder die Zahlen des vergangenen Jahres vor. Die Schützengesellschaft erwirtschaftete einen Überschuss und ist finanziell weiterhin gut aufgestellt. Für das kommende Jahr stehen jedoch höhere Verbandsbeiträge an, so dass weitere Belastungen auf die Gesellschaft zukommen. Dennoch erwartet Wilfried Schröder auch für 2020 keinen Verlust. Abschließend teilte er mit, dass er bei der nächsten Wahl im kommenden Jahr nicht mehr für das Amt zur Verfügung stehen wird und forderte die Mitglieder dazu auf, sich bereits einmal Gedanken über eine Nachfolge zu machen. Nach dem Kassenbericht bescheinigte Kassenprüfer Dietmar Garms dem Geschäftsführer eine vorbildliche Buchhaltung und empfahl die Entlastung des Vorstandes, die durch die anwesenden Mitglieder auch einstimmig erteilt wurde. Kassenprüfer Ralf Rimkus wurde in seinem Amt für weitere zwei Jahre bestätigt.

 

Für das kommende Schützenfest sollen sich einige Änderungen ergeben. Die Kinderbetreuung soll verbessert und der Schützenplatz attraktiver gestaltet werden, teilte Tobias Maack für den Festausschuss Schützenfest mit. Beispielsweise soll die Siegerehrung am Sonntag künftig im Schießstand erfolgen und nicht mehr auf dem Saal. Man hofft dadurch auf eine gemütlichere Atmosphäre. Ebenfalls ein Thema war die Verpflegung zum Mittagessen am Sonntag. Immer wieder kam in der Vergangenheit der Wunsch auf, die traditionelle Erbsensuppe zu ersetzen. Als Alternative schlug der Festausschuss den anwesenden Mitgliedern Gulaschsuppe vor. In der darauf folgenden Abstimmung zeichnete sich jedoch eine deutliche Mehrheit für die Erbsensuppe ab, so dass es auch künftig dabei bleiben wird.

 

Mit dem Punkt Wahlen hielten sich die Mitglieder nicht lange auf. Schützenmeister Tobias Maack wurde ebenso im Amt bestätigt wie die Schießwarte Florian Redmann und Marit Garms sowie Beisitzer Wolfgang Rohde. Als neuer Schießwart wurde Christoph Flathmann ins Amt gewählt. Bereits im Vorfeld der Versammlung hatten die Abteilungen ihre Abteilungsführer neu gewählt. Die Damenabteilung wird künftig von Andrea Garms und Petra Schriefer geleitet, die Westliche Abteilung übernimmt Uwe Kasanowski. Bei der Nördlichen Abteilung bleibt Bernd Witte im Amt, ebenso wie Karsten Steeneck in der Südlichen Abteilung.

 

Den Vereinspokal gewinnt Hans-Peter Hagenah vor Michael Böhrs. Für die beste Leistungssteigerung im Training wurde Gerrit Schwarz ausgezeichnet, am fleißigsten beim Training war Kevin Schröder, der dafür ebenfalls ausgezeichnet wurde.

Barkhausen siegt beim Tortenschießen

Kürzlich war unsere Damenabteilung Ausrichterin des Tortenschießens, zu dem Vereine aus dem Umkreis und bis nach Bremerhaven angetreten sind. Insgesamt 14 Teams stellten sich dem Wettbewerb, dessen Austragung jeweils vom Vorjahressieger übernommen wird. Über den Sieg beim Schießen und die Ausrichtung im kommenden Jahr freuten sich die Damen aus Barkhausen, deren erste Mannschaft, bestehend aus Nadine Witte, Meike Böttjer und Margret Wellbrock 142,2 Ringe schoss. Die Mannschaft Sandbostel II erzielte 144,5 Ringe und kam auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von Sandbostel I mit dem identischen Ergebnis, jedoch einem etwas schlechteren Schußbild. Es folgt das Team Kuhstedt II mit 144,4 Ringen. Da es für die letzten austragenden Vereine jeweils eine mehrjährige Sperre gibt, hatten die Folgeplatzierten trotz eines besseren Schießergebnisses keine Chance auf den Sieg.

Tagesbeste wurde Waltraut Oetjen aus Sandbostel mit 51,3 Ringen, die Konkurrenz sicherte sich Angela Grotheer, ebenfalls aus Sandbostel mit 52 Ringen. Über den ersten Preis bei der Stiftungsscheibe, für die die Gnarrenburger Geschäftsleute auch einige Preise spendeten, freute sich Tanja Rubach aus Kuhstedt. Sie schoss 51,7 Ringe. Nach den Schießwettbewerben stärkten sich die Teilnehmerinnen am Buffett aus selbstgebackenen Kuchen.

Marvin Monsees und Sabrina Volkmann ist das neue Vizekönigspaar


Am Samstag, den 07.09.2019 trafen wir uns zum Herbstabschießen, das in diesem Jahr einige spannende Entscheidungen bereit hielt und das wieder sehr gut besucht war. "Die Schützenstände waren über die gesamte Zeit belegt, besser kann es kaum laufen." freute sich Schützenmeister Tobias Maack über die gute Beteiligung.

Die gute Beteiligung schlug sich auch in sehr guten Schießergebnissen nieder, die die Teilnehmer bei dem umfangreichen Programm ablegten. Zum neuen Vizekönigspaar schossen sich Marvin Monsees und Sabrina Volkmann, beide erzielten 47 Ringe. Das neue Vizekönigspaar der Jugend ist Gerrit Schwarz, der 49 Ringe schoss und Greta Otten, die sich den Titel mit 48 Ringen sicherte.

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