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Am Samstag, den 10. September trafen sich die Gnarrenburger Schützen zum traditionellen Herbstabschießen, das gleich mehrere Highlights zu bieten hatte. So freuten sich die Anwesenden auf einen gemütlichen Abend bei einem Grill-Buffet von Fleischerei Gawehn, zu dem auch das sonnige Wetter beitragen konnte. "Toll, dass sich heute so viele Mitglieder und Freunde zu unserem gemütlichen Jahresabschluss eingefunden haben und dass auch das Wetter mitspielt. So macht ein Saisonabschluss richtig Spaß." freute sich Schützenmeister Tobias Maack über die sehr gute Beteiligung.

Doch zunächst stand die Ermittlung der neuen Würdenträger im Mittelpunkt des Geschehens. Gardeleutnant Willi Maack setzte sich bei den Schützen durch und wurde mit 47 Ringen zum neuen Vizekönig gekrönt. Die Königswürden der Schützen sind damit in einer Familie vereint, denn sein Sohn Tobias Maack ist amtierender Schützenkönig. Ihm zur Seite steht Susi Marsand, die 42 Ringe erzielte und zur neuen Vizekönigin gekrönt wurde. Bei der Jugend verteidigten Darius Adler mit 29 und Julia Redmann mit 33 Ringen ihre Titel und sind auch im neuen Jahr wieder die Vizekönige.

Altersvizekönig wurde Jürgen Wollenberg mit 48 Ringen. Er sicherte sich mit 41 Ringen auch den Titel des Seniorenvizekönigs. Neue Altersvizekönigin wurde Petra Schriefer, die 43 Ringe erzielte. Spannend wurde es beim Rennen um die Herbstmeistertitel. Jürgen Wollenberg und Christian Schnarhelt hatten zuvor 48 Ringe geschossen und wurden erneut an die Schützenstände gerufen. Hier konnte sich Jürgen Wollenberg durchsetzen und sicherte sich so den dritten Titel. Bei den Damen traten Petra Schriefer und Ines Marsand gegen einander an, beide hatten 43 Ringe geschossen. Am Ende zeigte Petra Schriefer das ruhigere Händchen und konnte von Ehrenvizepräsident Rainer Rohr zur neuen Herbstmeisterin gekrönt werden. Neue Herbstmeister der Jugend wurden Darius Adler mit 37 Ringen und Luisa Thobaben mit 35 Ringen.

Über den Gewinn des Abteilungspokals freute sich die Nördliche Abteilung, dessen Abteilungsführer Bernd Witte den Pokal zum wiederholten Male in Empfang nehmen konnte. Die Schützen der Abteilung setzten sich souverän mit 10 Punkten durch und verwiesen die anderen Abteilungen auf die Plätze.

Die von Gerd Ukena gestiftete Wildscheibe gewann Pascal Thobaben, die Glücksscheibe sicherte sich Heinz Burfeind. Bei der Konkurrenz hatten gleich vier Schützen das Höchstergebnis von 49 Ringen erzielt, im Stechen konnte sich Jürgen Dieckmann den Sieg sichern. Bei der Damen-Konkurrenz zeigte sich Susi Marsand am Treffsichersten.